Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ziltoid« (05.01.2010, 19:48)

- DVfhS - Deutscher Verein für historische Simulation

Um noch mal auf die in meinen augen bedeutenden Vorteile der Engländer zurückzukommen, die aber wohl noch nicht erwähnt wurden:
Die MAA und die Longbowmen können sich jederzeit gegenseitig durchdringen.
Alsokönnen die Longbowmen vorlaufen, und die Ritter gehen hinterher, und wenn der Gegner sich nähert, gehen einfach die Ritter vor. Schöne Sache, die mich auch reizt, mal an meinen WOTR zu arbeiten (die sind aber noch GANZ am Anfang)
Die CBs sind im wesentlichen "midwar", am korrektesten für spätes 14 Jhd., die LB sind allerdings relativ unproblematisch auch für (relativ deutlich) später, mit ein wenig Augenzudrücken kann man auch die MAA noch für Agincourt verwenden.
Was die Bemalung angeht, es gibt unmengen an Material über die engl. und französiche Heraldik während des 100 YW. Das St. Georgskreiz würde ich nun eher nur auf eine Standarte pinseln, nicht auf individuelle Waffenröcke. (Ok bei den Archern könnte man es machen, aber da lasse ich die Heraldik idR gleich weg. 'Uniformiert' waren wohl eher nur die persönlichen gefolgschaften bedeutender Adliger, das fand im 100YW, mit den doch eher Sölnderheeren der Engländer, weniger statt sondern passt besser in die Rosenkriege. Die LB neutraler zu halten hat auch den Vorteil das man sie dann z.B. für Free Companies, Burgundian und French Ordonnance, etc. wiederverwenden kann. IdR bekommt man für diese Armeen sowieso nur wenig historisch korrektere LBs.)
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) weiß ich allerdings noch nicht...