Hallo
Danke nochmals an allen Teilnehmer, die den Randbedingen in Ulm mitgemacht haben. (sieben Teilnehmer, jeder Runde etwas spontan entschieden, mal eine Rund aussetzen....).
Sehr kurzer Bericht von mir:
ich finde weiterhin 1.1 eine deutliche Verbesserung gegenüber 1.0
Ich hatte eine Sung-Armee:
Kommando 1: Cv(S), Kn(F)
Kommando 2: Cv(O)
Kommando 3: Bw(X) und etwas Bd(O)
Ersteres Spiel gegen Valerios Saffariden:
Valerio griff mit drei Kommandos an, aber sie waren zu weit auseinander, um sich gegenseitig zu unterstützen.
Ich habe zwei blockieren können, um dann mein Gegenangriff auf das mittlere Kommando zu konzentrieren.
Ich bin durch die Mitte gerannt, um das Lager zu plündern, während Valerio einen sehr ordentlichen Rückzug mit den zwei Flanken machte. Ich war überrascht als ich festgestellt habe, dass 1 Kommando plus Lager noch weit weg von Armeezusammenbruch wäre. Dies ist anders als bei 1.0
Zweites Spiel gegen Tobis Italiäner:
Ich hatte keine Lust, Tobis rollende Festung [WWg(S)] frontal anzugreifen und habe meine alternative Armeeliste gewählt, die kein Lager hatte. Somit könnte ich rechts an ihn vorbeimarschieren. Zum Spielende ist meine Infantrie gar hinter ihm gestanden, während er noch versuchte, sich mit einem Schwenk mir zu stellen. Meine Cavalry hat links sein Ritterkommando zweimal frontal angegriffen, um dann jeweils eine vorgetäuschten Flucht zu machen. Beim ersten Angriff habe ich ein Cav verloren, ohne dabei Schaden anzurichten. Bei zweiten mal haben die Cav(S) Tobis Kn(I) zerrissen und den Durchbruch links erreicht.
Drittes Spiele gegen Tilman´s Osmanen und viertes Spiel gegen Jürgen´s Ungarn.
Meine Bw(X) sind zu langsam, um eine berittene Armee einzufangen.
Stelle ich sie in eine Ecke, traut sich der Gegner nicht.
Es gab in beiden Spielen (vor allem gegen Tilman) etwas hin und her aber letzendlich bleibt das Problem wie oben beschrieben und beide Spiele gingen unentschieden aus.
Eigentlich nichts neues gegenüber DBMM1.0