"Roter Oktober": eine Maschinenfabrik für die PBI-Games

      Ich machs kurz.., ich hab das Teil inzwischen im Original gesehen.., da gibts mix zu motzen..! :thumbsup:
      Gruss Xena




      " Alle Superklugen..,die welsche Schraibfeler finden, dürfen sie berhalden...! :sarcastic: "

      Damit es wieder gelb in der Politik wird.....
      Die AKVD, Appenzeller-Käse-Vereinigung -Deutschland in den Bundestag !
      "Wir reden kein Käse.., wir essen Ihn..!!!
      Hallo Hemmschuh,

      Danke für deine Anmerkungen. Was würde aus deiner Sicht eine sinnvolle Ergänzung auf der Spielplatte darstellen?

      Danke auch an all die anderen. Der Zuspruch macht Mut und hilft über die Stunden des Zweifelns hinweg.

      Viele Grüße,

      Sturmi
      Alles über mein Hobby auf meinem Online-Zuhause: pink-unicorn.tv.
      Das Video zu unserem letzten 20mm-Turnier.
      Auch Leonardo hatte Zweifel und daher die Mona Lisa recht lange immer wieder verändert. Wenn Surmi demnächst im Louvre hängt, können wir sagen: Nein, den Boden hat er mehrfach in Angriff genommen und fast schon aufgegeben. Unsere Motivationsmaßnahmen sichern uns dann einen Platz in der Kunstgeschichte. :)
      Gruß

      Riothamus

      Bemalte Miniaturen 2017:

      28mm: 21 Schafe, 1 Hund, 2 Zivilisten
      Reiskörner: 400 Infanteristen v1.0 (7 Regimenter), davon v2.0: 268 Infanteristen (4 Regimenter)

      Bemal- und Bastelzeit ab März 2017: 14 h
      Gleisbau & Gartenarbeiten

      N'Abend zusammen,

      heute möchte ich mich mit der nächsten Episode der Maschinenfabrik "Roter Oktober" aus Shturmigrad melden. Der Hallenboden ist ja bereits gestaltet. Was noch aussteht, das sind (unter leider sehr vielem anderen) die Zufahrten, die Geleise vor und neben der Fabrikhalle und die "Rasenflächen". Bei den Geleisen hatte ich bereits begonnen, jetzt sollte es weitergehen.

      Industriegleis

      Die beiden Gleisstücke wollen bemalt werden. Dies ist notwendig, denn der Schotter besteht aus dem getrockneten PONAL und dem eingestreuten Sand. Das wirkt noch nicht so richtig bahnmäßig.

      Farbe für die Schienen

      Die Schiene selbst ist meist rostiger Stahl. Hierfür nehme ich von Revell Aquacolors den Farbton "Lederbraun" in einer wässrigen Lasur. Das Aufbringen ist etwas nervig, denn die Lasur fühlt sich auf den Messingprofilen der Geleise nicht sehr wohl und will immer wieder absteigen.

      Oben drauf kommt nach dem Trocknen noch eine zweite Lasur, nämlich von dem rötlichen "Braun" (85) von Revell. Beim Auftrag sieht es furchtbar aus, aber nach dem Trocknen kommt es recht flugrostig rüber.

      Die Schwellen werden simpel mit der "Lederbraun" bemalt. Der Schotter wird mit "Mittelgrau" in ein helles Grau getaucht. Eine anschließend aufgebrachte schwarze Lasur lässt die untere Schotter-/Körnerschicht im Dunkel versinken, während die obere Schicht hell bleibt. Leider trocknet die Lasur nicht so, wie sie in feuchtem Zustand ausschaut. Es wirkt nach dem Trocknen etwas breiig.

      Nach dem Trocknen kommen zwei Durchgänge Trockenbürsten: zuerst Mausgrau, dann das hellere Mittelgrau. Hier werden die Partien der Schottersteine zwischen den Bahnschwellen bearbeitet.

      Final habe ich noch die Oberkante der Schienen mit feinem Schmirgelpapier von Farbe befreit. Nun blitzen sie wieder.

      Ergebnis: molto bene (für mich jedenfalls).

      Es ergab sich auch eine sinnvolle Verarbeitungsreihenfolge:


      1. Schotterbett bemalen
      2. Schwarze Lasur auf Schotterbett
      3. Trockenbürsten des Schotters
      4. Bemalen der Schwellen
      5. Bemalen der Schienen
      6. Auftrag von Flugrost
      7. Schleifen der Schienenoberkante mit feinem Schmirgelpapier


      Untergrund zwischen den Gleiskörpern

      Die Erdkrume wird simpel gehandhabt, wie ich es auch bei meinen Figuren Basen mache:
      1. Grundierung mit "Sand" von Revell Aquacolors
      2. Darauf eine wässrige Lasur "Lederbraun", auch von Revell Aquacolors
      3. Trockenbürsten mit dem 314er Beige, auch von Revell Aquacolors

      Bei meinen Arbeiten habe ich die Verarbeitungsschritte für Geleise und Untergrund allerdings gemischt, um die Trocknungszeiten sinnvoll zu nutzen.

      Nachfolgendes Bild: Im ersten Schritt wird der gesamte Schotterkörper der Gleisbettung mit "Mittelgrau" eingefärbt.


      Nachfolgendes Bild: Auch der kurze Gleisstumpf bis an die Halle muss korrekten Schotter bekommen.


      Nachfolgendes Bild: Das Grauförben ist insofern ein wenig nervig, als man übervorsichtig arbeiten muss, um die Schwellen nicht zu bekleckern.


      Nachfolgendes Bild: Eigentlich sind es nur 100cm Gleis...


      Nachfolgendes Bild: Schlussendlich wird die gesamte Schiene nochmals mit einer Lasur aus dem rötlichen "Braun" (85) von Revell überzogen. Dies bewirkt den Flugrost-Effekt.


      Nachfolgendes Bild: Während Gleiskörper und Schienen trocknen, erhält die Erdkrume ihre Grundierung mir "Sand" von Revell.


      Nachfolgendes Bild: Gleiskörper und Schiene sind trocken. Der nächste Arbeitsschritt kann folgen.


      Nachfolgendes Bild: Auf das Schotterbett wird die schwarze Lasur aufgebracht. Sie gibt dem Schotter Tiefe.


      Nachfolgendes Bild: Die Erdkrume erhält in der Trocknungsphase des Gleisbettes ihre Lasur mit "Lederbraun".


      Nachfolgendes Bild: Die schwarze Lasur braucht teils recht lange zum Trocknen.


      Nachfolgendes Bild: Final erhält die Erdkrume noch eine Lage Trockenbürsten mit 314er "Beige"


      Nachfolgendes Bild: Ein Teil der Geleise erhält in seiner Mitte einen Ölspur, die Lokomotiven völlig unökologisch von sich geben. Es ist schlicht der Black Wash.


      Nachfolgendes Bild: Rippenplatte und Spannklemme werden ebenfalls mit einer wässrigen Lasur aus dem rötlichen 85 "Braun" betupft. Der Flugrost lässt sich eben überall nieder.


      Nachfolgendes Bild: Der Schotter wird zweimal trockengebürstet: einmal mit Mausgrau (etwas dunkler) und einmal mit Mittelgrau (etwas heller).


      Nachfolgendes Bild: Am Ende des Ziehgleises fehlt nich ein Abschluss für das endende Stück Weg. Erstmal kommt ein Erdhaufen hin. Ein Prellbock wird auch noch kommen.


      Nachfolgendes Bild: Finito! Für heute werden die Gleisbauarbeiten eingestellt...
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      Ja, das sieht sehr gut aus. Für befahrene Schienen evt. etwas viel Rost, aber das, so denke ich, sollte erst am fertigen Modell und besser am Original beurteilt werden.
      Gruß

      Riothamus

      Bemalte Miniaturen 2017:

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      Bemal- und Bastelzeit ab März 2017: 14 h
      Hallo,

      ​sehr schön, auch die Ölspur gefällt. Damals haben die Dampfloks sehr viel mehr Öl im Gleis verteilt, als die meisten wissen. Die gesamte Steuerung (Treibstangen & Lager) wurden bei jeder Bewegung mit kleinen Mengen Schmieröl versorgt, Standplätze der Lokomotiven waren mit Öl verschmutzt. Durch Dampf und Kondeswasser wurde das überall unter den Loks im Gleis verteilt.
      ​Die angerosteten Schienenköpfe gefallen mir auch. Anschlußgleise werden nur wenige male am Tag befahren, sind daher nicht blank poliert. In einer Gefechtszone findet eventuel gar kein Schienenverkehr statt, kann aber auch sehr viel Bewegung sein.
      ​Mal eine Frage: Welche Abmessungen sollen die Basen für die Infanterie haben & wieviel Figuren kommen auf die einzelne. Sind diese alle gleich, oder werden diese je nach Zweck verschieden?

      M. f. G. Sebastian
      @Hemmschuh - ich antworte mal:

      1. die Infanteriebasen bei PBI sind größtensteils freigestellt, man sollte möglichst auf den ersten Blick erkennen, mit wem man es zu tun hat.
      Einige Beispiele: Willi verwendet seine FoW Basen 5x3cm (?) - Bodoli seine Crossfire ( je 2 Figuren auf 1 Zoll x 1 Zoll) in 20 Millitmeter zielt Sturmtiger auf 5 x 5 cm Unterlegbasen;
      ich selbst verwende die empfohlenen 3x3 cm.

      Wichtiger ist es die Bewaffnung sofort erkennbar zu machen
      Schützen ( Gewehr oder MPi ) zu dritt, andere Uniformen oder Basierungsmuster ( z. B. 1 vorn, 2 schräg dahinter bzw. genau umgekehrt ) als Erkennunghilfe

      2. leichte MGs zu zweit ( meine liegen typischerweise! )
      mit Panzerschreck/Bazooka und Panzerfaust/PIAT halte ich es auch so

      3. schwere MGs und mittlere Mörser zu dritt um die Waffe geschart

      4. Zug- und Kompanieführer zu zweit - der zweite ist typischerweise eine Sicherung, ein Adhutant oder Funker/Melder

      Akribischere Menschen als ich markieren auch noch die einzelnen Infanteriezüge - z.B. Grasbüschel oder Steinhäufchen oder Kombination oder geben den Zugführern gar Namensschilder.
      ( ich weiß, wer Leutnant Müller, Feldwebel Meier und Schulze sind! ) :D

      Ariovist
      Gold is for the mistress -- silver for the maid --
      Copper for the craftsman cunning at his trade.
      "Good!" said the Baron, sitting in his hall,
      "But Iron -- Cold Iron -- is master of them all."
      R, Kipling
      Hallo Hemmschuh,
      Ja, das ist es, was ich wiedergeben wollte. Die Fabrik ist mein Erstlingswerk, die Schienen auch. Von daher ist es auch ein Ausprobieren, wieviel Flugrost / blanke Schiene / Helligkeit auf dem Schotter / Öl / Schmutz das Auge des Betrachters verträgt / braucht.
      Eine interessante Beobachtung war es auch, die fertig bemalten und trockengebürsteten Tore der Halle vor der Halle seitlich als Haufen im Gras liegen zu sehen. (Der Bericht dazu kommt bald) Ich habe gemerkt, dass das Fabrikvorfeld auf einem Industriegelände diese Art der Unordnung braucht.
      Best
      Sturmi
      Alles über mein Hobby auf meinem Online-Zuhause: pink-unicorn.tv.
      Das Video zu unserem letzten 20mm-Turnier.
      @ Hemmschuh

      Scharfschützen sind typischerweise einzelnen auf kleineren Basen ( denn: Platz ist in der kleinsten Lücke ) aber man könnte die auch historischer paarweise bzw. mit einem durch Fernglas Beobachtenden darstellen.

      Ähnlich auch Sanitäter, sofern man diese Gamebreaker denn zulässt.

      Ariovist
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      Die Sache mit dem Gras...

      Die Flächen außerhalb der Fabrikhalle sind bisher schon recht weit gediehen. Was noch fehlt ist ein wenig Bewuchs zwischen Gleis und Halle. Für die erste Version von "Roter Oktober" soll mal Gras genügen.

      Der Prellbock

      Bevor ich an das Gras gehe, gilt es noch, eine andere Sache zu richten. Es ist der Prellbock, der das einzelne Gleis neben der Fabrikhalle abschließen soll. Einen Erdhaufen habe ich zunächst mal provisorisch am Gleisende errichtet, damit die Güterwägen und Loks nicht abhauen können.

      Einen klassischen Prellbock will ich nicht nehmen. Stattdessen baue ich einen Prellbock aus zwei gekreuzten Schwellen, die schlicht in den Gleiskörper gerammt werden. Das hatte ich mal auf einem Foto gesehen und es gefiel mir seit dem sehr gut. Jetzt ist die Gelegenheit gekommen, das umzusetzen.

      Die beiden Schwellen fertige ich aus dicken Streichhölzern für den Kamin. Dicke: etwa 1,5 bis 2mm. Eine Fläche schräge ich ab, denn ich ramme die Schwellen nicht wirklich in den Gleiskörper, sondern klebe die beiden Teile dort oben drauf fest.

      Bemalt werden die mit Lederbraun und einem Hauch 314er Beige (Lasur).



      Nachfolgendes Bild: Die beiden Schwellen aus dicken Streichhölzern.


      Anpflanzen von Gras (Streugras 6mm)

      Das Anpflanzen geschieht mittels PONAL-Dünger. Der wird recht dick aufgesuppt, denn ich drücke dort viel von dem NOCH-6mm-Streugras rein. Es soll schließlich erdbebenfest werden.

      Nachfolgendes Bild: Nicht die gesamte Fläche der Erdkrume wird eingesuppt und damit begrast. Einige Stellen bleiben frei.


      Nachfolgendes Bild: Die Büsche stammen von Woodland Scenics.


      Nachfolgendes Bild: Die Büsche werden simpel in die PONAL-Suppe gedrückt.


      Streugras

      Das Streugras wird recht dick aufgetragen. Ich lasse immer eine Schicht mehr drauf liegen, bis der PONAL ausgehärtet ist. Manchmal zieht sich der PONAL-Dünger noch ein paar Hälmchen... das braucht der.

      Nachfolgendes Bild: Hier der rustikale Prellbock. Dahinter und rundherum wächst bereits Gras. Es muss noch trocknen.


      Nachfolgendes Bild: Hier das teils lose aufliegende 6mm-Streugras.


      Die Zahnbürste

      Der PONAL muss fest aushärten. Der nächste Bearbeitungsschritt erfordert einen festen Sitz der Graswurzeln. Ich nehme eine Zahnbürste und entferne mit dieser die losen Grashalme (um sie wieder in die Vorratstüte zu hieven. Bei den Preisen...) Gleichzeitig richten sich so die Grashalme ein wenig auf.

      Nachfolgendes Bild: Jetzt ist das Gleisende schön herausgeputzt. Der Prellbock strahlt richtig vor Freude.


      Nachfolgendes Bild: Auch die anderen Stellen, teils mit bewuchslosem Erdboden kommen jetzt zur Geltung.


      Nachfolgendes Bild: Ein Stück Weg neben dem Gleis...


      Nachfolgendes Bild: Auch die rückwärtige Seite der Halle wird bepflanzt.


      Nachfolgendes Bild: Und ebenso das Hallenvorfeld.


      Kann man Gras bemalen?

      Können kann man sicher, aber wozu sollte das gut sein?

      Nun, das Streugras ist eine Kunststofffaser, die im Gegenlicht und bei Sonnenbestrahlung mit kritischen Einfallswinkelen ... glänzt. Der Nietenzähler in mir wird da wach und schreit nach Perfektion. Bei der Bemalung der Gräser auf den Basen meiner Steppengrenadiere des Grenadierregiment 57 hatte ich bereits die Entdeckung gemacht, dass die Grasnarbe dazu gewinnt, wenn man die Grashalme leicht mit dem 314er "Beige" von Revell bemalt.

      Das ist auch gar nicht schwer. Man nimmt nur wenig Farbe auf den Pinsel, die nicht sehr feucht sein sollte und streicht dann leicht durch die oberen Enden der Grashalme. Das Gras erhält einen leicht verdorrten Charakter. Gerade im Sommer und Spätsommer ist das ein recht gefälliger Eindruck.

      Nachfolgendes Bild: Revell 314er "Beige" ... ist meist recht leer, weil ich diesen Ton recht häufig verwende.


      Nachfolgendes Bild: Und ran geht es an das Bemalen des Grases.


      Nachfolgendes Bild: Schon wenige Pinselstriche genügen, die Halme mit einer dünnen, jedoch den Glanz nehmenden Farbschicht zu überziehen.


      Nachfolgendes Bild: Hier stehen beide Varianten gegeneinander. Links unbemaltes Gras, rechts bemaltes Gras.


      Nachfolgendes Bild: Bild der fertigen Grundplatte.


      Alles über mein Hobby auf meinem Online-Zuhause: pink-unicorn.tv.
      Das Video zu unserem letzten 20mm-Turnier.

      Neu

      Ja, das ist so eine Sache. Aber es sollte reichen, die vorwitzigeren Halme zu erwischen. Unten muss ja in Mitteleuropa ein grüner Teppich bleiben. Nur wenn das Gras schon so reif ist, sieht es mit solch grünen Rändern falsch aus. Und ja, ich weiß, am Rand dauert das, erfordert Aufmerksamkeit und nervt. Aber es lohnt sich. *motivier*
      Gruß

      Riothamus

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      Bemal- und Bastelzeit ab März 2017: 14 h

      Neu

      Ich könnte Dir ja hübsch modellierte Granattrichter leihen, Graf A. .... :)

      Zur Zeit sieht es so aus, als wären meine Truppen vor den Deinen in der Fabrikhalle... :thumbup:

      ( Schon alleine aus terminlichen Gründen! ) :blush:

      Ariovist
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