"Roter Oktober": eine Maschinenfabrik für die PBI-Games

      Hallo und guten Abend zusammen,

      danke für Lob und Anregungen. Ich bin mal wieder verwundert, in welch kurzer Zeit Ariovist all diese Bilder recherhciert bekommt. Bei mir artet eine Bildrecherche immer in abendfüllende Aufklärungsunternehmen aus.

      "Wir haben fertig!" würde ich jetzt gerne sagen können, so isses aber nicht. Wir sind einen Step weiter. Das trifft es eher. Plasti und meinereiner haben die Köppe zusammengesteckt und fleissig gehirnt.

      Über das Innenleben der Maschinenfabrik "Roter Oktober" in Shturmigrad gab es ja bereits einiges Hin und Her. Damit das Projekt vorangeht, haben wir uns über Lösungsmöglichkeiten ausgetauscht. Dabei kamen einige Ideen auf den Tisch, die der Umsetzung würdig erschienen. Was wir auch ausbaldowert haben, das ist der Next Step: Das was auf jeden Fall folgen muss, auch wenn noch nicht alle Entscheidungen zu Details getroffen sind.

      Gordischer Knoten: zweiter Anlauf

      Uns hat es schon mächtig genervt, als uns bewusst wurde, dass es in der Maschinenfabrik "Roter Oktober" so eng werden würde, dass das, worum es eigentlich geht, dort keinen Raum mehr finden könnte: die Minis und das Spiel. Es ließ uns keine Ruhe und wir überlegten, wie das Problem zu lösen sei.

      Wir kamen schließlich drauf, dass die Konfliktsituation dadurch entsteht, dass wir in die hübsch ausgestattete Fabrik unsere Minis stellen wollen. Wäre die Standfläche jedoch plan und leer, wäre es überhaupt kein Problem, fünf, sieben oder gar neun Basen mit Rifles zu platzieren. Doch wir wollen ja gleichzeitig ordentlich Eye Candy dabei haben, damit das rechte Industrial Feeling auch aufkommt, wenn wir den Flammenwerfer in die Halle schicken.

      Unser Lösungsansatz lässt nun beides zu: Eye Candy und plane Spielfläche für die Minis. Wir werden nämlich auf die Mauern der Fabrikhalle eine Plexiglasscheibe setzen, die
      • den Blick auf die Innereien der Fabrikhalle zulässt,
      • das 15cm-Raster der Spielfläche zeigt und
      • pro Spielfeld bis zu neun Basen Platz bietet
      So kann der Kran in der Halle bleiben, während die Luft mit Blei gesiebt wird.

      Eventuell tauschen wir bis zum ersten Betreten der Fabrikhalle die Plexiglasscheibe gegen eine Dachkonstruktion aus. So wird im Spielverlauf der intakte Gebäudecharakter noch länger gewahrt.

      Wandkonstruktion für "Roter Oktober"

      Was jetzt auf jeden Fall als Nächstes entstehen wird, das sind die Wände. Umlaufend sind es immerhin 180cm Backsteinmauer. Wir haben ja schon überlegt, wie die Innenwände der Fabrikhalle gestaltet werden könnten. Von der Verarbeitung am simpelsten wären wohl verputzte Wände. Allerdings haben wir auf allen Fotos von Ariovist und auch bei unseren eigenen Recherchen sehr oft Backsteinobeflächen an Innenseiten von Fabrikhallen wahrgenommen. Deswegen haben wir die verputzte Variante erst mal zurückgestellt.

      Bei der Backsteinmauer könnten wir mit Mauerplatten aus dem Modellbauzubehörhandel agieren und diese zurechtstutzen und die Fensteröffnungen herausarbeiten. Dann hätten wir ein Stück Mauer, das man auf der Innenseite der Fabrikhallenmauer aufkleben kann. Auf diese Weise würde man mühelos alle Wände rundum gestalten können. Okay, das mit "mühelos" ist natürlich Quatsch, denn die Säbelei artet in fürchterliche Arbeit aus und birgt das Risiko von Ungenauigkeiten in der Detailausführung.

      Uns kam schließlich die Idee, einfach eine der Lokschuppenwände zu nehmen, dort die Fenster (Scheibe und Fensterkreuze) zu entfernen und dies gegen die Außenmauer zu kleben. Da die Mauerstücke streng symmetrisch gefertigt sind, eine gute und passgenaue Option.

      Nachteil: wir brauchen nochmal zwei große Lokschuppen aus der Bucht als Wandlieferanten...

      Den Lokschuppen entkernen

      Damit wir der Lösung etwas näher kommen, haben wir beschlossen, mit dem Bau der Hallenwände zu beginnen. Die beiden vorhandenen Lokschuppen haben wir erstmal "entkernt", sprich zerlegt. Mit den so gewonnenen Wandelementen konnten wir dann schon mal erste Legeproben anstellen. Ergebnis: Die gegeneinander gesetzten Wände passen perfekt. Damit hätten wir dieses Problem schon mal dauerhaft gelöst.

      Erste Resultate

      Hier die ersten Wandsegmente - fünf Stück an der Zahl. Sieben brauchen wir insgesamt.

      Nachfolgendes Bild: Passgenau liegen später die Fensteröffnungen aufeinander.


      Nachfolgendes Bild: An den Trennstellen weisen die Baugruppen noch ei ige Unebenheiten auf. Der "Entkernungsprozess" hat Spuren hinterlassen. Das wird man bei der Montage verspachteln müssen.


      Offene Frage: Dach und Hallentore

      Die vorhandenen Flügeltüren haben einen sehr starken Lokschuppencharakter. Da soll natürlich etwas passenderes her. Ob man die Lokschuppentore mit etwas Holzstruktur beklebt oder eventuell sogar eckige Tore konstruiert - darüber waren wir uns heute noch nicht einig.

      Nachfolgendes Bild: Unser Bestand an Toren.


      Auch die Frage des Daches ist noch offen. Den beiden Lokschuppen saß ja ein solches auf dem Haupt. Es wäre natürlich eine Idee, ein Pultdach zu konstruieren und dies mit old fashioned Oberlichtern zu versehen. Auch da lassen wir unsere Gedanken noch ein wenig kreiseln.

      Nachfolgendes Bild: Die Lokschuppendächer. Dem einen oder anderen sicher von der Modellbahn her bekannt.


      Ein paar derzeit noch unverwertbare Überbleibsel sind aus der Entkernung auch noch über. Es wird aber nix weggeworfen. Man kann ja nie wissen, wozu man das mal brauchen kann!

      Nachfolgendes Bild: Die Trägerkonstruktion sieht interessant aus. Wäre eventuell was für die Ausstattung der Fabrikhalle... Aber dazu bräuchte man mehr davon!


      Gleisanlagen im Industriekomplex

      Auch da kam dem Plasti ne gute Idee. So ne Feldbahn oder Schmalspurbahn ist ja wesentlich engkurviger und kann locker mal so eben um die Ecke zischen, wo die großspurige Bahn weite Bogen schlagen muss. Wir wollen jetzt so ein kleines Eisenbähnel nehmen und es in die Halle fahren lassen. Draußen kann dann auch eine kleine Drehscheibe für interessante Gleisverläufe sorgen, wo sonst langgezogene Weichenstraßen einen Gleiswechsel ermöglichen müssten.

      Ausgestaltung des Hallenumfeldes

      Rund um die Halle werden wir sicher auch noch ein paar Geleise verlegen. Der Vorschlag "Kohlebansen" soll auch zur Umsetzung kommen. Das macht es sicher lebendiger. Ein paar Güterwägen werden wir sicher auch ergattern können.

      Innenausbau der Fabrikhalle

      Das lassen wir erstmal offen. Sobald die Halle mit ihren Wänden steht, werden wir dort weitermachen.

      Best

      Plasti & Sturmi
      Alles über mein Hobby auf meinem Online-Zuhause: pink-unicorn.tv.
      Das Video zu unserem letzten 20mm-Turnier.
      Innenausbau wäre mit von oben hineinstellbaren nicht ganz 15 x 15 cm Einsätzen was möglich, ggf. herausnehmbar, wenn Eure großen Jungs den Platz für ihre Basen brauchenß
      Nur Anregung!

      Ebenfalls Anregung zum Nachbau - sind bei mir im Einsatzu:

      Schornstein vorher

      Schornstein nachher

      Kohlenlager ( ja, ich weiß, ist klein, aber die künstlerische Freiheit.... )

      Turbinenhaus ( von Xenas Meisterhand noch mit Sandsäcken befestigt )
      eventuell auch die Fabrik zum Teil zuf Verteidigung eingerichtet!)!


      Schienenwege -
      die könnten natürlich auch gleich parallel aus dem "Off" von außerhalb der Platte kommen und eventuell auf der anderen Seite wieder weiterführen.
      Beim Industriebahnhol in Alexandrowk wird es so sein.

      Diese Flachdächer -( wegschmeißen wäre sowohl für Modllbauer wie für Tabletopper ein Sakrileg )
      an den Seiten offene Überdachung und Wetterschutz beim Be- und Entladen?
      Habe Bilder vor meinen Augen - finde aber keine im Netz historischen!*
      Die Spielbarkeit könnte ein Problem sein - ich würde die angesprochen Glasflaächen zur Beleuchtung anbringen, und so zumindest bessere Sichtverhältnisse ermöglichen als die Kwai-Brücke, so wir zuletzt ja doch obendrauf statt unten drunter gespielt haben.

      Aber vielleicht kommen den Modellbauern unter uns ja noch Inspirationen! :)

      Tore und Außenmauer kriegen dann noch Gefechtsspuren in der Endphase - da wirden die Vertiediger heraus- und die Angreifer hineingefeufert haben.

      Ariovist

      *Sturmi - es klappt halt auch nicht immer
      Gold is for the mistress -- silver for the maid --
      Copper for the craftsman cunning at his trade.
      "Good!" said the Baron, sitting in his hall,
      "But Iron -- Cold Iron -- is master of them all."
      R, Kipling

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      Hallo zusammen,

      Heute kam das Päckchen von dem kleinen Haul in der Bucht bei mir an. Kürzlich hatte ich einen weiteren Lokschuppen in der Bucht geschossen, da mir noch ein paar Wandelemente fpr die Maschinenfabrik "Roter Oktober" in Shturmigrad fehlen. Da kribbelt es natürlich in den Fingern und man ist gut beraten diesen Anfall von Basteldrang sich einfach Bahn brechen zu lassen. So tat ich denn auch...
      8o

      Errichten der Außenwände

      Mit dem erworbenen Vollmer Lokschuppen gelangen nicht nur vier Doppel-Wandsegmente, zwei Einzelwandsegmente und zwei Torsegmente in den Bestand. Dieses Mal ist auch gleich der kleine seitliche Anbau mit dabei. Ich glaube fast, dass ich den mit auf die Spielplatte dübeln werde. Er lockert die mit 60 Zentimetern doch irgendwie endlos wirkende Fabrikhallenmauer ein wenig auf.

      Nachfolgendes Bild: Nichts Großes, einfach ein alter Vollmer Lokschuppen.


      Die erste Seitenwand entsteht

      Eine Seitenwand der Maschinenfabrik "Roter Oktober" soll aus vier Doppel-Wandsegmenten entstehen. Hinzu kommt, dass jeweils zwei Wandsegmente gegeneinandergeklebt werden, damit innen wie außen die Backsteinmaueroptik das Aussehen der Wand bestimmt. Dazu habe ich die Innen-Segmente ihrer Fenstereinsätze beraubt. Dadurch kleben die Innen-Segmente praktisch direkt auf den Außen-Segmenten. Acht Doppel-Segmente werden so an einer Seitenmauer verbaut.

      Ich beginne mit dem Legen einer Segmente-Strecke. Zum Ausrichten nehme ich eine Metallschiene.

      Nachfolgendes Bild: Hier die fertige 60 Zentimeter lange Seitenmauer der Fabrik.


      Ja, es ging sehr schnell. Und vor allem viel reibungsloser, als ich es gedacht habe. Die größten Schwierigkeiten hatte ich beim Ausrichten und geradlinigen Verkleben der gebrauchten und an den Stoßkanten schon recht ausgefransten Mauersegmente erwartet.

      Am Beispiel der zweiten Seitenmauer schauen wir uns nochmal den gesamten Arbeitsschritt im Detail an.

      Nachfolgendes Bild: Die Doppelsegmente werden mit der angelegten Metallschiene ausgerichtet und an den Stoßstellen verklebt.


      Nachfolgendes Bild: Aus Plastic-Sheet habe ich schmale und etwa 4cm lange Laschen geschnitten.


      Nachfolgendes Bild: Die Laschen klebe ich zum Stabilisieren über die verklebte Kante an den Stoßstellen. Nach dem Trocknen gibt dies der Wand ein Mehr an Festigkeit.


      Die zweite Seitenwand muss heute unvollendet bleiben. Leider waren unter den Doppelwand-Segmenten solche von einem anderen Lokschuppen, welche der verlaufende Modellbahner hemmungslos mit verbaut hatte. Die sind exakt 5mm zu lang. Na, dafür werde ich auch noch Verwendung finden. Ablängen ist nämlich nicht, da die Segmente nicht nur länger sind, sondern auch die Abstände zwischen den Fenstern unterschiedlich sind.

      Hallentore

      Der Lokschuppen hat ja bereits Tore im Angebot. Allerdings möchte ich an der Hallenfront nicht nur Tore einbauen. Dann nämlich sähe es doch wieder sehr nach Lokschuppen aus. Ein paar Wandsegmente werden also auch noch dazu kommen.

      Für die Frontpartie habe ich zunächst mal zwei Torsegmente auserkoren. Auch hier verfahre ich analog zu den Segmenten der Seitenwände. Es werden stets zwei identische Segmente gegeneinander geklebt. Das innere Segment muss auf seine Flügeltore verzichten. Die schwenkbaren Tore sind am Außensegment eingehängt.

      Hier müssen viele überzählige Grate und Zapfen und Gedöns abgehobelt werden, damit das Torsegment nicht dicker ausfällt wie ein gewöhnliches Wandsegment. Na gut, final hat es sich dann doch noch bequemt und ist einigermaßen hübsch geworden.

      Nachfolgendes Bild: Das Doppel-Tor-Segment der Frontwand der Fabrik.


      Die Partie der Vorderseite der Fabrikhalle werde ich noch um ein einfaches Wandsegment und außen ein einfaches Torsegment ergänzen. Somit ist die Vorderseite zumindest asymmetrisch gestaltet. Die Rückseite plante ich mit drei Wandsegmenten und einem Torsegment. Diese Seite soll einen ziemlich geschlossenen Eindruck machen, jedoch den Industriecharakter durch ein seitlich einlaufendes Industriegleis unterstreichen.

      Auch hier arbeitete ich das gleiche Strickmuster ab. Jeweils zwei Segmente wurden gegeneinander verklebt. Und mit Laschen aus Plastiksheet sicherte ich den Halt der Segmente untereinander.

      Nachfolgendes Bild: Die Rückwand der Maschinenfabrik Shturmigrad "im Werden"


      Nachfolgendes Bild: Nun sind alle Segmente der Rückwand angesetzt.


      Sneak Preview

      Natürlich ließ es mich nicht locker und ich musste die teils schon fertigen Wände auch mal aufrichten und zusammenstellen. Ein wenig fabrikig wirken sie schon, oder?

      Nachfolgendes Bild: Blick in die im Aufbau befindliche Fabrikhalle... Im Kopf läuft bereits ein Film...


      "7. Kompanie nimmt die Maschinenhalle 81!"

      ... Wie von Geisterhand bewegen meine Hände die Kamera bis dicht an die Fensterscheiben der Fabrikhalle. Was ich beim Hineinblinzeln erblicke, lässt meinen Atem stocken. In der Halle blitzen Mündungsfeuer auf, das trockene Stakkato von Maschinenpistolen mische sich in das helle Sägen eines MG 34. Schemenhaft huschen Gestalten durch die Halle, in der dicht aufgereiht nahezu fertig montierte T-70-Tanks der Russen stehen. ...

      Nachfolgendes Bild: Fata Morgana auf dem Basteltisch. In der Halle 81 der Maschinenfabrik "Roter Oktober" in Shturmigrad herrscht reges Treiben.










      Ich rieb mir die Augen und schwupps war der Budenzauber wieder verschwunden. Nun, einen Lokschuppen werde ich noch schießen und schlachten müssen. Ein paar Wandsegmente brauche ich noch.

      Für heute erst mal ist's genug.
      :D

      Best

      Sturmi
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      Hallo zusammen,

      den letzten Lokschuppen als Lieferant für weiteres Mauerwerk habe ich in der Bucht geschossen. Leider kommt das gute Stück erst während meines Urlaubs an, so dass die Bauarbeiten erst nach meiner Rückkehr fortgesetzt werden können.

      Aaaaber... In der Bucht liefen mit vier Weichen vors MG. Die erlegte ich für ein wenig Gepröbel mit dem Schienenthema. Es sind vier alte Weichen aus DDR-Produktion, ohne Antrieb und ohne Schalthebel. von "Pilz". Für den Einbau auf dem Fabrikgelände dürften sie allemal taugen. Der Weichenwikel ist mit 7,5° und 15° auch herrlich schlank. Die beiden werden ein angenehmes Gleisbild auf der Spielplatte ergeben.

      Aber auch hier werde ich zwar mal ein wenig Probelegen, aber so richtig angehen können werde ich das Thema auch erst nach meiner Rückkehr. Sei's drum, aber ein Anfang ist gemacht.

      Best

      Sturmi


      Nachfolgendes Bild: Gleise für Shturmigrad
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      Neu

      N'Abend auch,

      mein Kurzurlaub ist vorüber. Leider - und ein bisschen auch gottlob, denn... Mal eben schnell in der Bucht geschossen... und dann in den Urlaub geflüchtet! Eigentlich wollte ich die Fabrikhalle noch vor der Fahrt an die Waterkant dingfest machen. Aber zuguterletzt schaffte es der Verkäufer doch nicht, das begehrte Gut (Lokschuppen) zeitig zur Post zu bringen.

      Letzte Maurerarbeiten in Shturmigrad

      Der letzte nötige Lokschuppen trudelte während der Ferienwoche in der Mainzer Cyrenaika ein. Mit den Wandsegmenten dieses Lokschuppens würde nun endlich die Fabrik in Shturmigrad die fehlenden Wände erhalten - und dann auch aufgebaut werden können.

      An der einen Längsmauer fehlte die komplette Innenseite der Mauer. An der Vorderseite des Fabrikgebäudes sollte noch ein Wandsegment ohne Tore sowie ein drittes Tor angebracht werden. Mehr ist es eigentlich nicht und das konnte dann jetzt auch schnell von der Hand gehen.

      Nachfolgendes Bild: Diese Wandseite des Lokschuppens ist bereits von den Fensterresten befreit. Die Innenseiten der Fabrikwandhälften werden nämlich ohne Fenster gegen die Außenseiten (mit Fenstern) geklebt.


      Nachfolgendes Bild: Die gegenüberliegende Lokschuppenwand hat noch Fenster. Aber das ändern wir gleich.


      Nachfolgendes Bild: Vorder- und Rückseite des Lokschuppens. Aus diesen werden zwei Wandsegmente für die Vorderseite des Fabrikgebäudes hergestellt. Jeweils zwei gleiche Mauersegmente werden gegeneinander geklebt.


      Nachfolgendes Bild: Hier wächst die Fabrikhallenfront zusammen.


      Nachfolgendes Bild: Le voilà!


      Nachfolgendes Bild: Die 60cm-Wand der Fabrikhallenseite ist auch verklebt.


      Next Step

      Der nächste Schritt wird die Gestaltung der Hallenecken sein. Wie werden die Wandsegmente zusammengeführt? Vermutlich werde ich Mauerstreifen fertigen und als rechtwinklige Verblendung vor die zusammengeschobenen Mauern stellen.

      Auch die Frage der Gleise wird zu lösen sein.

      Für heute bin ich erstmal zufrieden, dass die Hallenwände fertig sind.

      Best

      Sturmi
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