Spielberichte Koblenz Worlds 2014 - die Römer gehen bis an die Grenze

      Spielberichte Koblenz Worlds 2014 - die Römer gehen bis an die Grenze

      MIt einer ordentlichen Verspätung wurden heute Spielberichte von Koblenz im August 2014 gestellt -

      die Römer gehen bis an die Grenze - des Imperium Romanums.


      Ariovist

      Hier der Beweis
      Gold is for the mistress -- silver for the maid --
      Copper for the craftsman cunning at his trade.
      "Good!" said the Baron, sitting in his hall,
      "But Iron -- Cold Iron -- is master of them all."
      R, Kipling
      Den Kommentar fand ich jetzt unpassend, da ich auch genügend FoG Filzlappen gesehen habe ;)
      Tatsache ist, das Lawrence immer auf Achse ist und seine Filzlappen empfindet er wohl als "Reisefreundlich". Meine Geländeteile kannst du nicht richtig sehen, da ich gestaltete Hügel verwendet habe. Da sieht man nur ein Stück auf einem Bild.
      Wir hatten dafür alle die schönen Tische, durch die Bank :) durch unseren kollektiven "Mattenkauf".
      Gelände wird, ähnlich wie bei Fog, von der Umgebung der stattfindenden Landschaft vorgegeben. In diesem Fall eben der des Verteidigers. Er kann bis zu 4 Flächenequivalente auf den Tisch bringen, z.T. auch als 1/2 Geländeteile. Der Angereifer legt bis zu 2 FE. Durch die Festlegung der Seiten 1, 2, 3, und 4 anfangend links vom Verteidiger und einer Doppeltbesetzung zweier weitere Seiten mit 5 und 6, festgelegt durch jeweils Angreifer und Verteidiger wird dann zuerst mit Würfelwurf die Seite des Geländes bestimmt und dann der Abstand von der Seite, oder wenn da schon was liegt der Abstand von anderen Geländeteilen. Dadurch kommt auch schonmal was zusammen. Geländelegen ist ein wichtiges taktisches Element bei DBMM...
      Gruss
      Carlos :pfeil:
      "May the Force be with you"
      Damit sei darauf hingewiesen, dass Theodenatas mit seinen Chinesen gegen Lawrence gespielt hat - überhaupt, hat Lawrence gegen viel gegen Mitglieder unseres Forums gespielt. :thumbup:

      Und es waren viele Chinsesn dabei... :)

      Ariovist
      Gold is for the mistress -- silver for the maid --
      Copper for the craftsman cunning at his trade.
      "Good!" said the Baron, sitting in his hall,
      "But Iron -- Cold Iron -- is master of them all."
      R, Kipling

      Mehrunes schrieb:

      Schreibt DBMM eigentlich vor, Filzlappen benutzen zu müssen?

      Weil ich ja gern auch rhetorische Fragen beantworte:

      DBMM v.2.0, Depicting Terrain, p. 18 schrieb:

      … varied and realistic terrain is essential for interesting battles. Ideally, players will spend as much time on making their terrain attractive as their troops.
      The usual method of depicting terrain is to place separate terrain features on top of a cloth (white if winter in Cold, otherwise light green, dun or patterned as appropriate). Features must realistically depict the type of terrain they represent. Flat felt rectangles are naff!

      naff (British, informal): lacking taste or style.
      And all the world over, each nation's the same
      They've simply no notion of playing the game
      They argue with umpires, they cheer when they've won
      And they practice beforehand which ruins the fun!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Leosthenes“ ()

      Fand Lawrences Bericht gegen Thomas Ki erfrischend kurz !

      Guter gemacht Thomas !


      Übrigens die Wurzel des Beriff "naff" stammt aus der homsexuellen Szene und hieß früher "not avaiable for f*ckung".
      Ein Heterosexuelle war "naff".

      Die BBC hat in den Siebziger eine sehr lustige Sendung Namens "Porridge" mit dem Schauspieler Ronnie Barker gemacht.
      In "Porridge" ginge es um Kriminellen im einem britische Gefängnis. Klingt nicht lustig, war es aber.
      Barker hat ein Synonym für "Fuck" gesucht, da im Gefängnis ständig geflucht wird.
      Er nutzte "naff" z.B. "naff off".
      "Naff" war dem BBC völlig unbekannt und wurde zugelassen.
      So hat sich die Bedeutung von "naff" geändert.
      Gruß
      Neil
      @ Mehrunes

      Lieber Mehrunes,

      ich spiele leidenschaftlich gerne DBA und DBMM. Und ich spiele leidenschaftlich gerne "optisch ansprechende" Spiele - egal nach welchem Spielsystem! Es liegt nämlich am Stil der Spieler, ob es ästhetische Spiele werden oder eben nur "Filzlappen-Spiele".
      Ich habe Dir ein Bild von meinem "Hügel" angehängt, damit Du siehst, was ich unter einem 'scrubby hill' verstehe.

      Die beiden anderen angehängten Bilder zeigen übrigens 'Field of Glory'-Tische, welche zum einen auch nicht gerade durch "tolle Geländegestaltung" glänzen ... zum anderen aber eben noch die unsäglich vielen Würfel, Marker, etc. zeigen, die das FoG-Kampsystem erfordert. Dies trägt für mich auch nicht unbedingt zur Ästhetik des Spielerlebnisses bei. Da lob' ich mir DBMM - da reicht eben genau "ein" Würfel für's Kampfsystem.

      Gruß,
      Ronald.
      Dateien
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      • FoG_Tisch01.jpg

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      • FoG_Tisch02.jpg

        (176,96 kB, 15 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      Auf die Frage: "Und wann genau haben Sie angefangen mit Miniatursoldaten zu spielen?"
      Antworte ich gerne: "Ich habe NIE aufgehört!" ;)