1. Bleib bei deinem Plan!!!! (Ich kanns halt nicht lassen beim Aufstellen immer wieder zu ändern )
2. Denke über die Aufstellung nach. (Wenn die Cav auf dem linken Flügel kämpfen soll, dann ist es sinnlos sie rechts aufzustellen )
3. Besser würfeln (danke Kai , zu Mehrunes Mißvergnügen hab ich diesen Punkt im letzten Spiel schon beherzigt )
4. Spazierngehende Elefanten sind optisch schön, taktisch eher weniger.
Zu Punkt 1: Ja, das ist eine gute Idee, die sich einige mal zu Herzen nehmen sollten
Zu Punkt 2: gerade bei der alternierenden aufstellunge bei FOG lässt man sich allzuleicht verleiten, von seiner Idee abzuweichen, weil die ersten beiden Viertel des Gegners einem das gefühl geben, dass der ganz woanders sein wird als man erwartet hat. Immer dran denken: Die besten Truppen kommen meist am Schluß, und wenn genau da, wo Du diese erwartest, anfangs eben gar nichts steht, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie dann doch genau da sein werden.
Zu Punkt 3: ich habe mich in brüssel mit ein paar sehr guten Spielern genau darüber unterhalten. Allgemein kam dabei heraus, dass ein guter Spieler sich eben nicht auf eine 'Unsinnsattacke' oder ähnliches einlässt, sondern sogar Kämpfen mit gleichen POA's lieber aus dem Weg geht. Wenn aber dann zugeschlagen wird, dann mit Macht und POA-Vorteilen, wenn möglich. Gerade Anfänger neigen dazu, einfach mal anzugreifen, selbst bei schlechteren POA's, weil: man kann es ja rauswürfeln. Und wenn das einmal in 10 Spielen klappt, fühlt man sich darin bestärkt. Immerhin kann man sagen: Der gegner hatte eben bessere POA's, wenn man denn verliert. Und man fühlt sich irgendwie besser, wenn man wegen schlechterer Faktoren oder Würfel verloren hat, als wenn man mal einen Kampf, wo man besser ist, verwürfelt. Dennoch, im allgemeinen ist es die bessere Taktik, mal schlecht zu würfeln, aber im Schnitt einfach besser zu sein

Zu Punkt 4: Elefanten tanzen nur sehr ungern Schlachtfeldbalett, aber ich stimme zu, optisch ist das ein Genuß